Verein zur Durchführung mildtätiger Projekte in Entwicklungsländern

Confinis erhielt von der Stadt Wien sowohl 2017 wie auch 2018 Röntgengeräte und eine Ausstattung für eine Zahnarztpraxis, die durch die Schließung eines Spitals frei geworden waren, mit der Auflage, die Geräte an die Republik Moldau, bzw. an bedürftige Spitäler zu transportieren und übergeben.

Diese Geräte wurden mit großen Dank von den  Krankenhäusern  in Balti und Edinet übernommen.

Confinis konnte auch Schulmöbel, die von einer Privatschule in Wien gespendet wurden, mit Unterstützung der Stadt Wien einer Schule in Edinet übergeben, deren Kinder weder Stühle noch Tische bis dahin  in den Klassen hatten. Die Freude war riesengroß und der Dank dafür ebenso.

Als letzten Auftrag ist es Confinis noch möglich, ein Müllsammelauto, gespendet von der Stadt Wien, dem Krankenhaus in Balti zur Verfügung zu stellen. Diesmal müssen die Transportkosten vom Krankenhaus selbst getragen werden.

Die Republik und insbesondere die Städte Balti und Edinet sagen all die Spenden herzlichen Dank.

 

 

Ende 2016 konnte Confinis einen Röntgenapparat mit allem Zubehör und Spitalsbetten nach Moldavien bringen. Die Transportkosten wurden von der Stadt Wien bezahlt.

Das Gesundheitsministerium der Republik Moldau und das Krankenhaus in Edinet und Balti bedankten sich bei der Stadt Wien und Confinis für diese Spende, da die Ausstattung der Krankenhäuser selbst in der zweitgrößten Stadt Moldaviens, Balti, als äußerst dürftig gelten kann.

 

Mit finanzieller Unterstützung  der Stadt Wien ist es Confinis gelungen, ein Röntgengerät, weitere Medizinische Geräte sowie Spitalseinrichtungen - insgesamt 3 Transporte - nach Nord-Moldavien zu bringen.

Die medizinischen Geräte und Krankenhauseinrichtungen wurden teils von der Stadt Wien und teils von der Stadt Ried in Oberösterreich gespendet.

 

Mit Unterstützung der Stadt Wien konnte Confinis die Schließung eines Spitals in Edinet/Republik Moldau mit der Übersendung von Spitalsbetten und medizinischen Geräten verhindern und wieder aktionsfähig machen.

Das Gesundheitsministerium der Republik Moldau bedankt sich herzlich für diese Unterstützung.


 



Hilfsgüter für Krankenhäuser in Moldavien

Confinis ist es gelungen, dringend benötigte Hilfsgüter für Krankenhäuser und PatientInnen in Moldavien zu organisieren.

Wir danken dem Sanitätshaus Heindl in Gmunden für die großzügige Überlassung der sanitären Einrichtungsgegenstände.

Mit finanzieller Unterstützung der Stadt Wien konnte Confinis die Güter transportieren.